“ gruselig“

18.03.2017

Weiter an der Nordküste entlang erreichen wir nach 26,5 Std und 130sm Luperon. Wir waren recht müde, da wir durch einige Segelmanöver in der Nacht kaum geschlafen hatten. Aus der Ferne sah es recht gruselig aus, wie die Atlantikdünung gegen die Felswände prallte und dazwischen befand sich die Fahrrinne 🙁 . Laut Karte sollte die Einfahrt betonnt sein, naja drei Tonnen haben wir entdeckt, die anderen waren „ dann eben mal weg“:(. Letztendlich hat alles gut geklappt und wir haben in einer geschützten Lagune an einer Mooring festgemacht, die uns von ihrem Besitzer, Papo zugewiesen wurde. Ein sehr freundlicher Einheimischer, er bietet einen guten Service für kleines Geld an (die Mooring z.B. kostet 2,00Dollar pro Nacht). So, nun schnell das Schiff fertig machen etwas essen und dann schlafen, das war der Plan; wenn da nicht die „ Offiziellen wären“. Es dauerte nicht lange und wir hatten mal wieder Besuch an Bord. War aber recht unkompliziert, da wir alle Papiere hatten die sie sehen wollten.

SAM_4864                            SAM_5129

 

Schreibe einen Kommentar

Menü schließen