“ kleine Perle“

“ kleine Perle“

2.02.-9.02.2018

Providencia liegt vor der Küste von Nicaragua, gehört aber zu Kolumbien. Die Insel ist 7km lang , 4km breit. Ist zudem eine Gemeinde, zu der auch die Nachbarinsel St Catalina gehört, die über eine kleine Brücke zu erreichen ist. Alles recht überschaubar. Providencia ist ein geschützter Naturpark, mit einer Fläche von 995 Hektar, wovon sich 905 im Meer befinden. Der Park besteht aus Korallenbänken (das Riff erstreckt sich einmal um die Insel), Mangroven und kleinen vorgelagerten Atollen. Das klare Wasser schimmert in verschieden Blautönen und ist ein Paradies zum Tauchen und schnorcheln.

Die Insel ist sehr grün, überall blüht es, Pinker Hibiskus oder Oleander in verschiedenen Farben.

Auch für das leibliche Wohl ist etwas dabei, wie z.B.s. Mangos, Brotfrucht oder Kokosnüsse. Von Norden nach Süden ist sie durchzogen von einer Bergkette, welche eine Höhe von 360m aufweist. Zentraler Punkt ist der Hauptort Santa Isabel. Er besteht aus drei Straßen, eine davon ist die Hauptstraße, die über die ganze Insel führt. Hier treffen wir vor allem vormittags oder am späten Nachmittag einen Großteil der immerhin 5155 Einwohner.

Es wird eingekauft (es gibt u.a. 4 Supermärkte), geplauscht und vor allem werden die Neuigkeiten ausgetauscht. Wir Yachtis sind schnell bekannt, denn hier kennt jeder jeden. Ein sehr freundliches Völkchen. Obwohl wir nur ein paar Worte Spanisch sprechen, welches die Landessprache ist, haben wir keine Verständigungsschwierigkeiten, da die meisten Einwohner auch Englisch sprechen.

Hauptbeförderungsmittel sind Motorroller. Mit der Sicherheit wird es hier nicht so eng gesehen, Helme , Licht und Blinker gibt es nicht, naja könnten auch überbewertet werden 🙂 Auch wir stürzen uns in dieses Abenteuer und erkunden die Insel per Roller.

Ein großer  Faktor für die Wirtschaft ist der Ökotourismus. Hotelanlagen als solches finden wir( zum Glück) nicht. Es gibt Zimmer in bunten Gasthäusern  im Stil der  West Indiens  oder auch  etwas gehobener und modern .

Kleine Bars schmücken den Strand der Südwest Beach. An diesem Stand finden normalerweise jeden Samstag die traditionellen Pferderennen statt. Z.z. leider nicht, da durch starken Wind zu viel Strand weggespült wurde 🙁

               

Aber wir haben den stolzen Besitzer von 6 dieser schönen Pferde und den “ Jockey“ von morgen kennengelernt 🙂

Sogar selbst gebrannten Rum gibt es auf der Insel, was wollen wir mehr ?

Wir werden  noch ein paar Tage diese schöne Insel genießen, da es mal wieder ordentlich pustet. So stark, das es einem 14meter Schiff von den Behörden untersagt wurde auszulaufen, da die Wellen auf der offenen See eine Höhe von 6meter erreicht haben, zu gefährlich .Nah, da bleiben wir doch lieber hier , bis es sich wieder beruhigt hat 🙂

 

 

Dieser Beitrag hat einen Kommentar.

  1. Hallo Ihr Lieben,
    Ich würde sagen es gibt schlimmere Orte um eingeweht zu sein ?
    Ihr seid ja schon ganz schön weit gekommen ? super toll!
    Bleibt schön gesund und trinkt nen Rum für uns mit ?
    Beso y adios queridos ?

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