“ klein aber fein“

“ klein aber fein“

23.06.-27.06.2018

Manihi-Ahe 15sm

Nur unter Vorsegel wurden wir mit kräftigem Wind von achtern schnell zu dem 15sm entfernten Ahe, einem der kleineren Atolle geschoben. Es gibt einen eingezeichneten Ankerplatz vor dem Ort Tenukupara. Auch hier war es schon recht schwierig ein geeignetes Plätzchen zu finden, denn auf dem Grund verstreut waren kleine Korallenriffe, zum tauchen schön, zum ankern schlecht  🙁 Da war es mit den Moorings doch wesentlich einfacher. Ok, es hat zwar etwas gedauert, aber wir sind fündig geworden. Wie auch schon auf Manihi, waren wir auch hier die ersten Tage die einzigen Segler. Komisch, wo sind sie alle geblieben? Im Nachhinein glaube ich dass die Mehrzahl die größeren Atolle vorzieht, da dort eher die Chance besteht etwas zu bekommen. Wir waren hier ganz zufrieden „ klein aber fein“ 🙂

Im Ort leben z.Z. etwa 300 Einheimische. Zentrale Punkte sind der Supermarkt oder morgens die Post.

Am Samstag fand ein Wettkampf der besten Paddler von Manihi und Ahe statt. Sie wurden in Begleitung von Motorbooten ordentlich angefeuert 🙂

So sieht das typische Haus der Einwohner aus und das Haupttransportmittel

Der Werkunterricht findet auch mal im freien statt 🙂

Mit dem Lehrerehepaar Henrietta und Herman hat sich ein netter Kontakt entwickelt.  Wir haben viel über die Einwohner und das leben auf einem Atoll erfahren. Viel Zeit haben wir mit wandern oder schnorcheln verbracht. Lobster hat Thomas hier zwar nicht gefunden aber Tintenfische. Messi und Rob waren so nett und haben sie auf ihrem Katamaran in die Gefriertruhe gelegt (dies ist vor dem kochen nötig). 24 Std später  haben wir  sie dort  gemeinsam zubereitet und verspeist, im Salat und zur Pastasoße, es war ein Gedicht 🙂

Zum Abschied welches hier „nana“ heißt, bekamen wir einige Geschenke von den beiden. Wir waren sehr überrascht und gerührt und immer wieder erstaunt über diese Herzlichkeit 🙂

 

 

 

 

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