„La Palma erleben“

10.11-28.11.15

Ja nun war alles vollbracht, unser Schiff war fertig und wir konnten uns die Insel ansehen. La Palma`s größter Wirtschaftsfaktor ist der Bananen Anbau , soweit das Auge reicht sieht man Bananenplangtagen. Wir haben uns öfter gefragt, wie viele Bananen sind wohl an einer Staude ? Wir haben es nicht herausgefunden.

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An einem Sonntag waren  wir zusammen mit Karen und Reinhard auf verschiedenen Märkten . Die beiden kannten sich gut aus, da sie schon etwas länger auf der Insel waren.

Auf dem Markt in Puntagorda wurden überwiegend Produkte aus der Region und super leckerer Kuchen angeboten ( sehr zu meiner Freude). Der andere Markt war in Argual, dort wurde sehr schöner Schmuck und auch Trödel verkauft ( dafür haben wir ja keinen Platz mehr :)) Auf der Insel ist eine sehr gute Busverbindung, bis auf einige Ziele ist fast alles gut und günstig mit dem Bus zu erreichen.

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„der Bus kommt bestimmt“

Ja und dann sind da noch so alltägliche Dinge zu tun, wie zum Bespiel Wäsche waschen und die Backskiste aufräumen um noch etwas Staumöglichkeiten zu schaffen, denn es soll demnächst ja los gehen, Ziel Kapverden und wir müssen noch einiges bunkern.

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Aber es ist zwischendurch immer noch Zeit für schönere Dinge. Zum Beispiel eine Wanderung auf den Cubo de la Galga. Für diesen Anlass haben wir uns ein Auto gemietet, da wir auch auf dem Rückweg noch ein paar Einkäufe tätigen wollten in einem Lidl Markt. Also  ging es morgens um 8:30 Uhr los. Leider ohne Karen , denn sie war kurzfristig an einer Erkältung erkrankt. Schade, wo doch gerade sie sich so auf diese Wanderung gefreut hatte. Wir haben uns wacker gehalten, und haben die Wanderung dann immerhin in 5 Std ( statt angegebener 3 Std) geschafft. Schuld daran war sicher der ein oder andere Navigationsfehler 🙂

Es war aber sehr interessant, vor allem diese tolle Vegetation und die Vielfältigkeit.

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“ und Mädel`s eins ist klar, morgen wird aufgeräumt“ 🙂

Auf dem Rückweg haben wir dann noch bei Lidl eingekauft. Oh, war das schön endlich mal wieder einkaufen wie in Deutschland:) Wir haben viel auf Vorrat gekauft, da wir ja für die Überfahrt (ca. 3 Wochen) einiges an Lebensmitteln brauchen. Unter anderem Dosenbrot, denn es gibt kaum dunkles Brot in Spanien. Reinhard hat gleich 36 Dosen gekauft, ich glaube die beiden sind für die nächsten Monate gut versorgt, auf jeden Fall mit Brot. Die Einkäufe und dass verstauen haben im nachhinein viel Zeit in Anspruch genommen, ich war froh als alles fertig war, denn ich hatte keine Lust mehr einzukaufen, aufzuschreiben und zu verstauen. Aber es ist auch schön alles an Bord zu haben was alles so benötigt wird für einen größeren Törn. Schöne Abende haben wir noch mit Karen , Reinhard und der Crew von der Atanga, Sabine und Joachim verbracht. Am 22.11. hatte Reinhard Geburtstag , wo dann aus dem eigentlichem Sundowner ein etwas längerer, lustiger und vor allem Musikalischer Abend geworden ist. Reinhard hat Keyboard gespielt, Karen hat gesungen , Joachim hat uns mit der Gitarre begleitet ja, und der Rest hat auch sein bestes gegeben :). Am 23.11. hatten Karen und Joachim Geburtstag. Eigentlich wollten wir auf der Kaimauer grillen, dies,  war aber durch den starken Wind nicht möglich, also kurze Planänderung, grillen auf der Findus, super lecker und wieder mal sehr lustig.

Dieser Beitrag hat einen Kommentar.

  1. hallo ihr leiben,

    eure sorgen möchte ich haben …. wie viele Bananen sind an einer staude….puh!!
    hier im hamsterrad müssen wir uns leider mit anderen dingen abplagen. die Spezies mensch/kunde kann manchmal ganz schon nervig sein..
    aber wem sag ich´s, seid ihr doch davor geflüchtet..
    alles gute für „den ritt“.
    eines könnt ihr sicher glauben, wir sind in gedanken öfter bei euch als ihr denkt!
    liebe grüße auch von Lars ( marketing macht sich auch nicht von allein..)
    helge

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