“ Rodney Bay“

9.3-13.3.2016

 

Morgens ging es dann weiter in die Rodney Bay. Die Rodney Bay ist der Zielhafen für die ARC mit einer gut ausgestatteten Marina. Wir haben in der Bucht vor Anker gelegen und 3 Tage im Hafen an

einer Mooring, da der Wind zugenommen hatte und eine starke Dünung in die Bucht rollte. Im Mooring Feld welches geschützt in einer Lagune liegt, hat es dann auch ordentlich gepustet und unsere Leine hat so an der Öse der Mooring gescheuert, dass sie am nächsten Morgen gerissen ist , und wir es nicht mitbekommen haben. Thomas war gerade im Bad und ich stand in der Pentry und habe Kaffee gekocht, als plötzlich ein blauer Rumpf am Fenster zu sehen war, ich bin sofort raus gesprungen und „oh Schreck“ wir trieben im Mooring Feld genau auf einen Steg zu. Nun musste es schnell gehen, Thomas ( noch nackt) riss nur den Überzieher von unserer Steuersäule, ich öffnete das Seeventil, dann Maschine an und schnell weg vom Steg. Wir haben so ein Glück gehabt, das nichts passiert ist, die Besitzer des Motorbootes standen auf dem Steg und haben geklatscht und haben sich sicher sehr darüber gefreut, dass wir so schnell reagiert haben. Wieder sicher an der Mooring (diesmal mit zwei Leinen gesichert) haben wir dann in aller Ruhe gefrühstückt, was für ein Schreck am Morgen.

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“ Auf diesen Steg sind wir zu getrieben“

Als der Wind abnahm, sind wir wieder in das Ankerfeld gegangen, haben vor einem der schönen Strände gelegen welches viel angenehmer war, als im Hafen. Wir haben uns das erste Mal Kongmuschel zubereitet, haben die Vorzüge einer Marina genutzt ( z.B. Sanitäre Anlagen), waren auf einem Straßenfest und haben schöne Abende mit der Traumtänzer und der Crew, Helga und Hans von der Haschpapi verlebt.

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Kongmuschel mit Einsiedlerkrebs“                     “ fahrende Händler“

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